.Photovoltaikanlage Fotovoltaikanlage und Kleinstromerzeugungsanlagen für Gifhorn Wolfsburg Braunschweig Helmstedt Salzgitter Wolfenbüttel und die nähere Umgebung liefert und installiert schnell und kompetent mit Ertragsberechnung bei gutem Preis-Leistungsverhältnis ihr Elektroinstallateurbetrieb.Bestellen sie hier Online ein kostenloses und unverbindliches Angebot.Selbstproduzierter Ökostrom ist Umweltfreundlich und Co2 neutral.

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"Rundum-Sorglos-Paket"!
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Solarstromanlagen bieten viele Vorteile – schonen die Umwelt und entlasten den Geldbeutel

Aufgrund steigender Energiepreise sind immer mehr Endverbraucher auf der Suche nach kostengünstigen Alternativen auf diesem Sektor. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich deswegen
in Deutschland Photovoltaikanlagen (netzgekoppelte Solarstromanlagen). Wer die kostenfreie Energie der Sonne nutzt, schont die Umwelt und entlastet den Geldbeutel.


Nach einer kostenlosen VOR-ORT Analyse erhält jeder Kunde ein auf Ihn abgestimmtes Angebot mit persönlicher Ertragsprognose sowie eine Berechnung, die die Wirtschaftlichkeit der Anlage über den Zeitraum von 20 Jahren darstellt.
 Solarstrom - Denn Sonneenergie ist kostenlos!

Eine Solarstromanlage erzeugt über Photovoltaikmodule auf direktem Wege Strom aus Sonnenlicht. Dabei wird nicht nur das direkt eingestrahlte Sonnenlicht, sondern auch das diffuse Licht (bei bedecktem Himmel) ausgenutzt. Basis sind reine Siliziumzellen. . Der aus den Solarmodulen kommende Gleichstrom wird über einen Wechselrichter umgewandelt und in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Der eingespeiste Strom wird über einen Einspeisezähler gezählt und wird ab 01.01.2010 mit 0,3914 €/kWh vergütet.

                                             Lebenserwartung und Wartung Ihrer Photovoltaikanlage
Photovoltaikanlagen haben heute eine Lebenserwartung von ca. 30 - 45 Jahren und laufen weitgehend wartungsfrei.
Auf die von uns eingesetzten Solarmodule erhalten Sie eine Leistungsgarantie von 5 Jahren und 25 Jahre
Leistungsgarantie von 80% auf die Module 

Welche Dachflächen sind geeignet ?
Prinzipiell können Solarmodule an jeder beliebigen Stelle eines Gebäudes installiert werden. Auch die Montage an einer Fassade wäre möglich. Die Aufdachmontage ist jedoch meistens die einfachste und kostengünstigste Form. Das Dach sollte eine Ausrichtung zwischen Ost/Süd/West haben und möglichst Verschattungsfrei sein. Die Montage auf einem Flachdach oder Carport ist ebenfalls problemlos möglich.Weitere Anwendungmöglichkeiten bieten Solarleuchten für Bushaltestellen Parks usw.

 KOSTENLOSE VOR - ORT ANALYSE
Der Ertrag einer Solarstromanlage ist von individuellen Faktoren abhängig, z.B. von der Ausrichtung der Anlage, dem Anstellwinkel, ob Bäume oder Kamine zur Verschattung führen, ... so sind Prognosen nur bei genauer Ortskenntnis möglich.
Nutzen Sie deshalb unsere kostenlose VOR - ORT Analyse.

 Leistungsgarantie Module

   • Leistung des Moduls innerhalb der ersten 10 Jahre garantiert mindestens 90% der Minimalleistung laut Spezifikation
      bei Auslieferung
   • Leistung des Moduls innerhalb der ersten 25 Jahre garantiert mindestens 80% der Minimalleistung laut Spezifikation
      bei Auslieferung
   • Garantiebeginn ist das Kaufdatum; die Garantiezeit wird nicht durch die Erbringung einer Garantieleistung verlängert
   • Maßgeblich ist eine Leistungsprüfung der Photovoltaikmodule auf einem nach IEC kalibrierten System unter
      folgenden  STC Bedingungen: Zellentemperatur: 25 Grad Celsius, Strahlungsleistung 1000 W / m² mit AM -1.5       Spektrum

         Systemkomponente Wechselrichter
Mit einem Wechselrichter kann man den von Photovoltaikanlagen gelieferten Solarstrom in das öffentliche Netz einspeisen:Er wandelt die vom Solargenerator abgegebene Gleichspannung in netzkonforme Wechselspannung um.

 Eine PV-Anlage ist nur so gut, wie der dazugehörige Wechselricher!Die Eingangsleistung des Wechselrichters sollte möglichst gut an die Ausgangsleistung des Solargenerators angepasst sein. Ein geeigneter Wechselrichter zeichnet sich durch
- guten Wirkungsgrad auch unter Teillastbedingungen,
- geringen Bereitschafts- und Eigenstrombedarf,
- schnelle und sichere Installation ohne komplizierte Verkabelung,
- und eine geringe Geräuschentwicklung aus.
Montagesystem
Das Monatgesystem muss den unterschiedlichen technischen und baulichen Anforderungen der individuellen Dachsituation gerecht werden und eine einfache und sichere Installation der PV-Module gewährleisten. Wir bieten Ihnen ein Baukastensystem, dass den oben gestellten Anforderungen konsequent gerecht wird und auf Langlebigkeit konzipiert ist.

Vergütung von selbst genutztem Solarstrom nach § 33 Abs. 2 EEG 2009

Wie erfolgen die Erfassung des selbst genutzten Stroms und der Nachweis gegenüber dem Netzbetreiber?
Die Strommenge, die selbst genutzt wird, muss dem Netzbetreiber gegenüber nachgewiesen werden. Als Nachweis kann nur eine messtechnische Erfassung des ins Hausnetz eingespeisten und verbrauchten Solar-stroms in Frage kommen. Eine kaufmännisch-bilanzielle Betrachtung, die die PV-Stromerzeugung mit dem Haushaltsstromverbrauch saldiert reicht nicht aus, da Netzbetreiber und Stromversorger zumindest recht-lich getrennte Unternehmen darstellen. Außerdem will der Gesetzgeber mit der Vergütung von selbst ge-nutztem Solarstrom einen Anreiz bieten, Strom dezentral zu verbrauchen, was im Kern eine direkte Nutzung des Stroms ohne den Umweg des Stromnetzes bedeutet. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nicht selbst genutzter überschüssiger Solarstrom wie bisher ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Dieser wird dann entsprechend mit 43,01 ct/kWh für Neuanlagen in Jahr 2009 vergütet.
Wie die messtechnische Umsetzung dieser Regelung erfolgt, wird indes vom Gesetzgeber nicht vorgeschrie-ben. Allerdings ergibt sich die Notwendigkeit, einen zusätzlichen Zähler einzubauen, um die im Haushalt ver-brauchte Menge an Solarstrom zu erfassen. Eine mögliche prinzipielle Verschaltung zeigt die folgende Ab



Zähler 1 stellt den bisherigen Strombezugszähler dar. Zähler 2 ist der Einspeisezähler mit Rücklaufsperre. Diese beiden Zähler könnten aus Platzgründen auch in einem Gehäuse als elektronischer Zweirichtungszähler ausgeführt werden. Zähler 3 erfasst die gesamte PV-Erzeugung. Zur Abrechnung mit dem Netzbetreiber muss in diesem Fall der Zählerstand von Zähler 2 gemeldet werden, der mit dem Einspeistarif von 43,01 ct/kWh vergütet wird. Aus der Differenz von Zähler 3 und 2 ergibt sich nachfolgend dann die Höhe des im Haushalt verbrauchten Solarstroms. Dieser Differenzbetrag wird vom Netzbetreiber mit der Eigenverbrauchsvergütung in Höhe von 25,01 ct/kWh (2009) vergütet.

 
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Wie funktioniert eine Solarzelle?
Solarzellen bestehen aus verschiedenen Halbleitermaterialien. Halbleiter sind Stoffe, die unter Zufuhr von
Licht oder Wärme elektrisch leitfähig werden, während sie bei tiefen Temperaturen isolierend wirken. Über 95 % aller auf der Welt produzierten Solarzellen bestehen aus dem Halbleitermaterial Silizium (Si). Silizium bietet den Vorteil, daß es als zweithäufigstes Element der Erdrinde in ausreichenden Mengen vorhanden und die Verarbeitung des Materials umweltverträglich ist.
Zur Herstellung einer Solarzelle wird das Halbleitermaterial "dotiert". Damit ist das definierte Einbringen von chemischen Elementen gemeint, mit denen man entweder einen positiven Ladungsträgerüberschuß
(p-leitende Halbleiterschicht) oder einen negativen Ladungsträgerüberschuß (n-leitende Halbleiterschicht) im Halbleitermaterial erzielen kann. Werden zwei unterschiedlich dotierte Halbleiterschichten gebildet, entsteht
an der Grenzschicht ein sogenannter p-n-Übergang.
An diesem Übergang baut sich ein inneres elektrisches Feld auf, das zu einer Ladungstrennung der bei Lichteinfall freigesetzten Ladungsträger führt. Über Metallkontakte kann eine elektrische Spannung
abgegriffen werden. Wird der äußere Kreis geschlossen, das heißt ein elektrischer Verbraucher
angeschlossen, fließt ein Gleichstrom.
Siliziumzellen sind etwa 10 cm groß (seit kurzem auch 15 cm). Eine durchsichtige Antireflexschicht dient zum Schutz der Zelle und zur Verminderung von Reflexionsverlusten an der Zelloberfläche

Monokristallines Silizium
Polykristallines Silizium
Amorphes Silizium
Material Wirkungsgrad in %
14 bis 17
13 bis 15
5 bis 7
Labor Wirkungsgrad in %
etwa 24
etwa 18
etwa 13

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